5 Wege wie sich das Social Media Marketing verändert

Das Social Media Marketing verändert sich. Im Folgenden werden fünf Trends im Social Media Marketing aufgezeigt. So wird Social Media beispielsweise immer öfter als Verkaufsinstrument eingesetzt und ist nur hilfreich, wenn Aktivierung stattfindet.

1) Social Media wird immer öfter als Verkaufsinstrument eingesetzt

Immer mehr Verkaufsabteilungen integrieren Social Media in ihren Verkaufsprozess und verzeichnen damit eindrückliche Resultate. Der Verkauf über eine Social Media Plattform kann helfen, deren Inhalte zu füllen und damit einen Ruf als starke Führerschaft aufzubauen. Das Social Media Marketing verändert sich. Im Folgenden werden fünf Trends im Social Media Marketing aufgezeigt.

Wie Firmen Social Media als Verkaufswerkzeug einsetzten können:

  1. Warnungen und Überwachungen einrichten:
    Social Media Warnungen und Überwachungen dienen zur Notierung von relevanten Konversationen rund um Schlüsselwörter, die das Unternehmen und die entsprechende Industrie betreffen.
  2. Nützlich und eingehend kommunizieren:
    Wenn Sie Social Media als ausgehenden Promotionskanal benutzen, werden sich Ihre Nutzer von Ihnen entfremden. Nehmen Sie sich lieber Zeit, um aufmerksam Fragen zu beantworten oder hilfreichen Inhalt zu teilen.
  3. Die Intelligenz von Social Media in Verkaufstelefonate miteinbeziehen:
    Informieren Sie sich über die Inhalte, die Ihre potentiellen Kunden auf Seiten wie Twitter oder LinkedIn teilen, bevor Sie diese kontaktieren. So weiss das Verkaufspersonal bereits während des Telefonats was die potentiellen Kunden interessant finden und wie oft sie Ihre geteilten Inhalte angeschaut haben. Prime Digital kann Ihnen helfen, wie Sie Twitter, Facebook, G+, LindedIn und Xing anwenden, um Kundenkontakte zu generieren.

2) Social Media ist nur hilfreich, wenn Aktivierung stattfindet

Am Anfang war das «Engagement» von Social Media Nutzern in aller Munde. Andere Kanäle konnten nicht annährend das Ausmass an Engagement erzielen wie Social Media es tat. Ohne weitere Merkmale zu berücksichtigen, wurde das Engagement zum Hauptkriterium, um den Erfolg in Social Media zu messen. Heute ist jedoch die Aktivierung wichtiger. Social Media Aktivierung beinhaltet Strategie, Interaktion, Erfolgs- und Kommunikationsmessung sowie vieles mehr. Dies ist nur möglich, wenn Social Media Werkzeuge mit einer Kontaktdatenbank oder einem CRM-System integriert und Daten zwischen den Plattformen ausgetauscht werden. Prime Digital kann Ihnen helfen, Ihre Social Media Plattform zu aktivieren.

3) Die «soziale Suche» ist nun Realität

Die «soziale Suche» ist ein sich entwickelnder Begriff dafür, wie Suchmaschinen Inhalte von Social Media Nutzern zu den Resultaten ihrer Suchanfragen berechnen.

Durch die Einführung von Google+ und Bing wurden Marketingleiter erstmals auf die soziale Suche aufmerksam. Es sind jedoch die Suchmaschinen, die immer mehr Aufmerksamkeit auf die soziale Suche richten. Facebook folgte diesem Trend kürzlich mit der Bekanntgabe von Graph Search, einer Suchmaschine, welche soziale Signale verwendet, um relevantere und persönlichere Resultate zu erheben. Nur wenige Tage später zog Bing nach und verkündete fünf Facebook-Inhalte mehr als bisher bei der Suche zu generieren.

Um für soziale Suchen relevant zu sein, muss man viele technische Merkmale erfüllen:

  1. Kennzeichnung der Verfasserschaft in den Inhalt integrieren.
  2. Identifizieren und pflegen Sie Ihre Social Media Befürworter. Denn die soziale Suche bevorzugt Inhalte, die von anderen Nutzern geteilt wurden. Es ist wichtig, zu wissen, wer momentan Ihre Inhalte teilt und Wege zu finden, um dieses Verhalten zu ermutigen.

4) Visuelle und entdeckungsbasierte Suche wächst weiter an

Fotos auf Facebook generieren 53% mehr «gefällt mir»-Angaben als ein durchschnittlicher Beitrag. Ein «gefällt mir» ist eine visuelle Motivation. Wenn Sie Ihre persönliche Marke aktivieren wollen, ist der Inhalt sehr wichtig und dieser sollte dabei vorwiegend visuell gehalten werden. Erstellen Sie ansprechende Inhalte, Bilder und Videos.

Anbei ein paar nützliche Leitfäden und Blog-Beiträge, die Ihnen helfen werden, visuelle Inhalte zu erstellen:

5) Sozial ist jetzt mobil

Laut Nielsen macht die investierte Zeit für mobile Anwendungen und die mobile Internetnutzung 63% des Jahreswachstums der gesamten Social Media Nutzung aus. Die mobile Nutzung wird zunehmend die häufigste Art, wie wir soziale (und fast alle) Inhalte verbrauchen und mit ihnen interagieren.

Als Reaktion darauf beginnen Unternehmen die mobile Mediennutzung als Hauptkommunikationskanal zu nutzen. Von der Optimierung ihrer Inhalte für mobile Geräte bis zur Aufforderung, Beiträge direkt mobil zu teilen, sind Unternehmen drauf und dran neue Wege zu suchen, wie die mobile Mediennutzung einen besseren Verbrauch des Inhalts ermöglich kann.

Was als nächstes kommt, ist abhängig von der Kreativität der Marketingabteilungen.

Wir wissen aber bereits folgendes:

  1. Es geht um mehr, als nur um Smartphones. Für eine Optimierung der mobilen Mediennutzung müssen alle Geräte eines Verbrauchers berücksichtigt werden, vom Telefon über Tablets bis hin zu was auch immer die nächste grosse Erfindung sein wird.
  2. Es geht um das Erlebnis. Facebook und Twitter Beiträge sind mobil einfach zu konsumieren. Aber was geschieht, wenn sich ein Nutzer durch den gesamten Inhalt klickt, den Sie geteilt haben? Ist es dann immer noch leicht zu lesen? Gibt es ein Formular, das von den mobilen Nutzern ausgefüllt werden kann?

Sie müssen nicht sofort auf alle Fragen eine Antwort haben. Aber halten Sie die Augen immer offen und suchen Sie nach Wegen, wie Ihre Firma mobilen Nutzern ein besseres Erlebnis vermitteln kann.